Schröpfbehandlung


Das weltweit bekannte und anerkannte Schröpfen gilt als ab- und ausleitendes Heilverfahren und blickt auf eine Jahrtausende alte Tradition zurück. Mit zunehmender Beliebtheit.


Mittels Schröpfgläsern (früher Saugglocken aus Horn, Bambus, Bronze, Kupfer, Keramik, Glas…), die man auf die Haut und anschließend unter Vakuum setzt, übt man eine lokale Saugwirkung auf die Ansatzstellen aus. Auf diese Weise werden Gift- und Schadstoffe unter die Hautoberfläche gesogen. Nämlich dorthin, wo die Lymphgefäße deren Entsorgung übernehmen. Damit hilft diese Therapie, den Körper von Schlackenstoffen zu befreien, mit entgiftendem Resultat. Zusätzlich wird diesem naturheilkundlichen Verfahren eine schmerzlindernde Wirkung zuerkannt. Den Organen und dem Immunsystem eine stimulierende, ähnlich einer kräftigen Massage.


Zum Einsatz gelangen 6 bis maximal 10 Schröpfgläser. So lange, bis sich darunter die Haut des Patienten rot oder bläulich verfärbt (trockenes Schröpfen) oder etwas Blut aus der Aufsatzstelle sickert. In einwöchigem Zeitabstand werden 3 – 4 Behandlungen durchgeführt in der jeweiligen Dauer von 5 – 15 Minuten. Bei chronischen Beschwerden benötigt man je nach Patient 4 – 10 Sitzungen. Dieser sitzt oder liegt während der Anwendung bequem. Der rot-blaue Fleck an der Behandlungsstelle verschwindet wie ein harmloser Bluterguss in aller Regel nach wenigen Tagen.


Mögliche Anwendungsgebiete:

  • Erschöpfungszustände
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Gicht
  • Lebererkrankungen
  • Lungenerkrankungen
  • rheumatische Erkrankungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Wirbelsäulenerkrankungen
Die Praxis Dr. med. Pruy in Vohenstrauß nahe Weiden (Oberpfalz) - Schon seit Jahrtausenden im Einsatz gewinnt dieses Verfahren immer weiter an Beliebtheit
Die Praxis Dr. med. Pruy in Vohenstrauß nahe Weiden (Oberpfalz) arbeitet mit dem weltweit anerkannten Verfahren des Schröpfens, das als ab- und ausleitendes Heilverfahren gilt